Entwicklung marktfähiger Verfahren zur Phosphor-Rückgewinnung

Im Koalitionsvertrag zwischen der Union und der SPD wurde der Ausstieg aus der landwirtschaftlichen Klärschlammverwertung vereinbart. Erstmalig plant die Bundesregierung eine Verordnung, die den Pfad zur zukünftigen Klärschlammverwertung festlegt. Damit die im Klärschlamm enthaltenen Ressourcen durch einen Ausstieg aus der direkten landwirtschaftlichen Nutzung nicht verloren gehen, insbesondere das lebenswichtige und nicht substituierbare Phosphor (P), müssen marktreife Verfahren zur P-Rückgewinnung entwickelt werden. An dieser Weiterentwicklung sind auch BDE-Mitgliedsunternehmen beteiligt. Der BDE selbst engagiert sich auf verschiedenen Plattformen zur Ressourceneffizienz und P-Rückgewinnung.

 

In Kürze wird der Entwurf der Novelle der Klärschlammverordnung zerwartet, der maßgeblich über die zukünftige Art der Klärschlammverwertung entscheiden wird.

Vorsitzender

Aloys Oechtering

Aloys Oechtering

Ansprechpartnerin im BDE

Dr.-Ing. Annette Ochs

Dr.-Ing. Annette Ochs

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