Die private Kreislaufwirtschaft stärkt das Recycling

Angesichts immer knapper werdender Rohstoffe bekommen der Ressourcenschutz und die Rückgewinnung von Stoffen eine immer größere Bedeutung.

 

Die Kreislaufwirtschaft stellt für den BDE eine zunehmend zentrale Aufgabe dar, weil sich die Entsorgungswirtschaft immer mehr in Richtung Recyclingwirtschaft entwickelt. Hintergrund ist die Verknappung der weltweiten Ressourcen, die für ein rohstoffarmes Land wie Deutschland mit seiner starken Volkswirtschaft eine besondere Relevanz hat. Die skizzierte Entwicklung findet sich auch im Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD wieder. Darin wird die Kreislaufwirtschaft als eine wichtige Aufgabe im Rahmen des Ressourcenschutzes für diese Legislaturperiode herausgestellt. Entgegen dem grundlegenden Trend, immer mehr Bereiche in der Entsorgungswirtschaft als Angelegenheit des Staates zu verstehen, werden im Kapitel Kreislaufwirtschaft des Koalitionsvertrages die Produktverantwortung, die Effizienz und der Wettbewerbsgedanke in den Vordergrund gerückt. Dies eröffnet vielfältige Chancen für die private Entsorgungswirtschaft.

Kreislaufwirtschaft

Der Fachbereich Kreislaufwirtschaft des BDE wird mit seinen Möglichkeiten die Rahmenbedingungen in den einzelnen Stoffstrommärkten stärken, um den Unternehmen die entsprechenden Wachstumschancen zu ermöglichen.

 

12.11.2015 | Beschluss des BDE-Vorstands

BDE lehnt Arbeitsentwurf zum Wertstoffgesetz in Kernpunkten ab

 
18.03.2015 | EUROPA | Download

Europäische Verbandsinitiative Kreislaufwirtschaft

 
14.12.2013 | Download

Koalitionsvertrag der 18. Legislaturperiode

Vorsitzender

Matthias Harms

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Ansprechpartner im BDE

Dr. Andreas Bruckschen

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Matthias Harms

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