Deutsches Know-how in der Entsorgungs-, Kreislauf- und Wasserwirtschaft ist weltweit gefragt

Zahlreiche Unternehmen haben den Schritt in neue Märkte gewagt oder sind dabei, sich Wachstumschancen auf internationalen Märkten zu sichern. Auslandsengagements sind mit vielen Herausforderungen und Unwägbarkeiten verbunden. Professionelle Hilfe, Beratung und Erfahrungsaustausch sind auf dem Weg zu internationalen Märkten unverzichtbar.

Fundamentale Voraussetzungen für den Exporterfolg sind – wie in allen Branchen – belastbare Referenzen auf dem Heimatmarkt. Nur dort, wo die Umweltindustrie in der Praxis zeigen kann, dass und wie man in der Wasser- und Kreislaufwirtschaft effizient wirtschaftet, wie man Abfälle und Abwässer erfolgreich vermeidet, verwertet, entsorgt, hat sie auch Chancen, im globalen Wettbewerb zu bestehen. Die deutsche Umweltindustrie ist technisch und logistisch leistungsfähig und gut aufgestellt. Jedoch wird der private Dienstleistungssektor durch die zunehmende Intervention des Staates und insbesondere durch die Rekommunalisierung der Wasser- und Entsorgungswirtschaft immer stärker stranguliert. Das gefährdet die Innovationskraft und Konkurrenzfähigkeit der deutschen Wasser- und Kreislaufwirtschaft in den Zukunftsmärkten des weltweit wachsenden Umweltmarktes.

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Veranstaltung am 23.09.2016 in Berlin

BMWi-Markterschließungsprogramm: Geschäftsmöglichkeiten in Kenia für Unternehmen der Entsorgungswirtschaft und Umwelttechnik

Vorsitzender

Prof. Dr.-Ing. Dr.rer.pol. Dr.h.c. Karl-Ulrich Rudolph

Prof. Dr.-Ing. Dr.rer.pol. Dr.h.c. Karl-Ulrich Rudolph

Ansprechpartnerin im BDE

Dr.-Ing. Annette Ochs

Dr.-Ing. Annette Ochs

Tel: +49 30 590 03 35-55

E-Mail: ochs@bde.de