Hygiene und Sicherheit sind unerlässlich. Normen regeln den Einsatz von mobilen Toilettenkabinen und anderen Sanitäreinrichtungen.

Die BDE-Mitglieder repräsentieren etwa zwei Drittel des deutschen Vermietmarktes von Mobiltoiletten mit etwa 140 000 Kabinen und ca. 120 Mio. Euro Jahresumsatz. Das Gremium begleitet vor allem neue Gesetzes- und Verordnungsvorhaben im nationalen und europäischen Bereich. Der Arbeitskreis bearbeitet aber auch aktuelle Themen, wie beispielsweise die DIN EN 16194:2012 „Mobile anschlussfreie Toilettenkabinen – Anforderungen an Dienstleistungen und Produkte für den Einsatz von Kabinen und Sanitärprodukten“.

Damit Benutzer von einer einheitlichen hygienischen und sicherheitstechnischen Qualität ausgehen können, wurde die DIN EN 16194:2012 für mobile anschlussfreie Toilettenkabinen mit festgelegten Mindest-Qualitätsvorgaben erarbeitet. Als europäische Norm gilt die EN 16194 in Deutschland und in 30 weiteren europäischen Ländern. Die Norm richtet sich an Hersteller, Vermieter und Mieter der Toilettenkabinen, aber auch jeder Benutzer ist dankbar, wenn diese Qualitätsvorgaben erfüllt sind. Vertreter des Arbeitskreises wirken darüber hinaus in beratenden Gremien zur Arbeitsstättenverordnung mit, um die Thematik der Nutzung von mobilen Sanitäreinrichtungen richtig zu platzieren.

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17.11.2014 | Pressemitteilung

UN-Welttoilettentag: Menschenrecht auf Sanitärversorgung

Vorsitzender

Heiko Paskowski

Heiko Paskowski

Ansprechpartnerin im BDE

Sandra Giern

Sandra Giern

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E-Mail: giern@bde.de