Die Spezialisten unserer Mitgliedsunternehmen setzen die Komplexität des Gefahrgutrechts in die betriebliche Praxis der Sonderabfallentsorgung um

Viele gefährliche Abfälle sind aus verkehrsrechtlicher Sicht als Gefahrgut einzustufen, da von ihnen bei einem Verkehrsunfall Gefahren ausgehen können. Gefahrgut transporte unterliegen einem sehr komplizierten Regelwerk, das international permanent fortgeschrieben wird und eine entsprechend aktuelle Umsetzung in nationale Gesetze verlangt. Die Heterogenität der Abfälle erfordert zahlreiche Ausnahmeregelungen, um Sonderabfälle als Gefahrgut rechtssicher transportieren zu können. Um in der betrieblichen Praxis der Sonderabfallentsorgung diese komplexe Gefahrgutrechtsmaterie umzusetzen, bedarf es Spezialisten in den Unternehmen.

 

Gefahrgut neu


Der Arbeitskreis beschäftigt sich mit der Bearbeitung gefahrgutrechtlicher Probleme. Er erstellt Merkblätter und Informationen für die praktische Regelumsetzung in den Mitgliedsunternehmen.


Aktuell stehen viele Transporteure von Altbatterien vor der Fragestellung, wie der Transport rechtlich korrekt und praxistauglich erfolgen kann. Für Lithiumbatterien, lose oder in Ausrüstungen, mit Gewichten kleiner oder größer 500 g, gelten verschiedene Vorschriften des ADR (Accord européen relatif au transport international des marchandises Dangereuses par Route, deutsch: Europäisches Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße). Dazu hat der Arbeitskreis Gefahrgut eine Matrix erstellt, die bei entsprechenden Transporten zu beachten ist.

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24.05.2016 | Download

Sammlung und Transport von gebrauchten Lithium-Zellen und Batterien gem. ADR (Stand Mai 2016)

 
30.06.2015 | Download

Leuchtmitteltransport gemäß ADR 2015

 
23.06.2015 | Download

Umgang mit Elektroaltgeräten, die Lithiumbatterien und -zellen enthalten

Vorsitzender

Cornelius Giefer

Cornelius Giefer

Ansprechpartnerin im BDE

Sandra Giern

Sandra Giern

Tel: +49 30 590 03 35-40

E-Mail: giern@bde.de